Ein junger koch im alter ein preter

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Ein junger koch im alter ein preter

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 19v (online)
München, Bayerische Staatsbibliothek: Cgm 713, 14r (online)
Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: Cod. 2.4. Aug. 2°, 133va (online)
Ausgaben Euling, Karl: Hundert noch ungedruckte Priameln des fünfzehnten Jahrhunderts, S. 84
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 95
Übersetzungen
Forschung Euling, Karl: Hundert noch ungedruckte Priameln des fünfzehnten Jahrhunderts, S. 84

Synopse der Überlieferung[1]

Cod. Quart. 565 Cgm 713, 14r 2.4. Aug. 2°
Von dingen die sunst zu nichte nutz sein Die ding sein ym alter nyma(n)t nutz

[2] Jtem Ein junger kock im alter ein preter Vnd ein junger reuter im alter ein petler Vnd ein junge hur im alter ein schutz Die drew sein süßt zue nichte nütz

[3]Ein jung(er) koch im alt(er) ein pretter(r) Ein jung(er) rewter im alter ein v(e)retter Ein junge hur im alter ein schutz Die drew sein sunst zu nichten(s) nutz

Ein junger koch im alter ein preter Ein iunger rewter ein alter verreter Ein purgers kneckt im alter ein holczhacker Ein lamer fos des pitels ein zwacker Ein junge hur im alter ein schucz Die funffe sein nymant im alter nücz

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
  2. Am linken Rand moderner Bleistifteintrag "18".
  3. Am linken Rand moderner Bleistifteintrag "30".