Manich man kumpt do manch man ist
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Wer seinen pulenn nit leicht | |
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| AutorIn | |
| Entstehungszeit | |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 21v (online) Prag, Nationalmuseum: Cod. X A 12, 4r (Nr. 12[1]) (online) |
| Ausgaben | Haltaus, Carl (Hg.): Liederbuch der Clara Hätzlerin, S. LXIX Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 99 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 345f. |
Transkription[2]
| Cod. Quart. 565 | Cod. X A 12 |
| Laid chomt uß lieb | |
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[3]Item manich man kumpt do manich man ist Vnd manich man wais nit wer manich man ist West manich man wer manich manich man wer Manich man erpüt manich man gros ere |
Manig man chomt | Da manig man ist Manig man waiss nit | Wer manig man ist West manig man wer | manig man wär So | tätt manig man manigem mann zucht vn(d) ere |
Anmerkungen
- ↑ Zählung nach Haltaus, Carl (Hg.): Liederbuch der Clara Hätzlerin, S. 42.
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
- ↑ Das gesamte Gedicht ist durch eine vertikale geringelte Linie links am Rand markiert.