Kny pogen
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Kny pogen | |
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| AutorIn | |
| Entstehungszeit | |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 31v (online) |
| Ausgaben | A., F.: Beiträge zur Rätselforschung, S. 482 Bolte, Johannes: (Nachtrag), S. 537 Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 116 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | |
Transkription[1]
Item Rat was ist das
Kny pogen
Vnd hin ein geschobenn:
Arßloch pleckt
Vnd dynnenn gesteckt/
Ist das wenn ein(er) auff eine(m) scheyß:hawß sitzt So peügt er die kny: Vnd steckt im treck im arßloch
Das yßt war
Anmerkungen
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.