Weder wöltist dich lyber beyysen mit einem hecht durch ain hammen oder mit ainem rappen durch ain stryk: Unterschied zwischen den Versionen

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| autorin            = Anon. (Schreiber: Sigismund Gossembrot, vgl. Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters, Bd. 4/1, S. 228 ([https://publikationen.badw.de/de/035061408/035061408.pdf online]))
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| überlieferung      = Heidelberg, Universitätsbibliothek: Cpg 314, *16r ([https://doi.org/10.11588/diglit.129 online])

Version vom 16. Mai 2026, 09:27 Uhr

Weder wöltist dich lyber beyysen mit einem hecht durch ain hammen oder mit ainem rappen durch ain stryk

AutorIn Anon. (Schreiber: Sigismund Gossembrot, vgl. Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters, Bd. 4/1, S. 228 (online))
Entstehungszeit um 1449 (vgl. Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters, Bd. 4/1, S. 228 (online))
Entstehungsort Augsburg
AuftraggeberIn
Überlieferung Heidelberg, Universitätsbibliothek: Cpg 314, *16r (online)
Ausgaben Bartsch, Karl: Kleine Mittheilungen
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Ain tayltes
wed(er) wölist dich lyb(er) beyss(e)n mit aine(m) hecht durch ein hammen od(er) mit ainem rapp(e)n durch ein stryk
si p(ri)m(um) t(un)c esses subm(er)s(u)s si s(ecundu)m t(un)c f(ore)s susp(e)ns(u)s etc.

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w; v̈ → v.