Einer spann lannck: Unterschied zwischen den Versionen
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== Transkription<ref>Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.</ref> == | |||
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Die junckffrauen mügen sein auch nit enpern<br /> | |||
Das ist ein pürsten damit man das hat strellt | |||
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Aktuelle Version vom 7. Februar 2026, 19:30 Uhr
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Einer spann lannck | |
|---|---|
| AutorIn | |
| Entstehungszeit | Aufgezeichnet 1483 |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 32r (online) |
| Ausgaben | Bolte, Johannes: (Nachtrag), S. 531f. Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung, S. 46 Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 116 Schupp, Volker (Hg.): Deutsches Rätselbuch, S. 56, 287 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | |
Transkription[1]
Item Rat was ist das
Einer spann lannck
Vnd füllt die hanndt
Sticht die lewt
Vnd macht schön preüt
Die ffrauen habes gern
Die junckffrauen mügen sein auch nit enpern
Das ist ein pürsten damit man das hat strellt
Anmerkungen
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.