Still geschwigenn: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 3. März 2026, 15:27 Uhr
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Still geschwigenn | |
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| AutorIn | |
| Entstehungszeit | Aufgezeichnet 1483 |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 46r (online) |
| Ausgaben | A., F.: Beiträge zur Rätselforschung, S. 484 Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 143 Schupp, Volker (Hg.): Deutsches Rätselbuch, S. 57, 287 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | |
Transkription[1]
Item
Still geschwigenn
Darauff gestigenn
Nichts gesprochen
Woll zue gestochen
Die knye gepogenn
Hart zue geschobenn
Aderlass[2]
Anmerkungen
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
- ↑ Am rechten Rand in der Mitte des Gedichts, verbunden mit jeder Gedichtzeile durch Striche.