Plamper dich puntschuch

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Plamper dich puntschuch

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung München, Bayerische Staatsbibliothek: Cgm 379, 27r (online)
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

P/l\amper dich puntschuch
Sprach ein alt weyb
Da schaiß in ein essigkrug
Libe(n) künder es ist nicht ein Kindes spil
Wen(n) der zers tewfel ins loch kümpt vnd herauß nicht wil
Ectc Sp(irit)us assi(s)t(at) nobis gra(tia)[2]

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w; v̈ → v.
  2. Übersetzung: "Und so weiter; der Heilige Geist stehe uns mit seiner Gnade bei".