Es ist hal

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Es ist hal

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 31r (online)
Ausgaben Bolte, Johannes: (Nachtrag), S. 536
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 115.
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Item Rat was ist das
Es ist hal
Vnd hecht gen tal
Vnd ist rauch
Vnd get den mayden zwischen paynen ine pauch
Das ist ein hasel nuß

Anmerkungen

  1. ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.