Mein muter hat ein schwartzen fleck

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Mein muter hat ein schwartzen fleck

AutorIn
Entstehungszeit Aufgezeichnet 1483
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 32v (online)
Ausgaben Bolte, Johannes: (Nachtrag), S. 536
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 118
Schupp, Volker (Hg.): Deutsches Rätselbuch, S. 56, 287
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

[2]Item Rat was ist das
Mein muter hat ein schwartz(e)n fleck:
Vnd mein vater ain zwitzerzweck
Do stieß mein vater sein zwitzerzweck
Ine meiner muter schwartzenn fleck
Das ist ein pfann vnnd ein loffell

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
  2. Das gesamte Gedicht ist mit einer vertikalen, roten Ringellinie links neben dem Text markiert.