Still geschwigenn

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Still geschwigenn

AutorIn
Entstehungszeit Aufgezeichnet 1483
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 46r (online)
Ausgaben A., F.: Beiträge zur Rätselforschung, S. 484
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 143
Schupp, Volker (Hg.): Deutsches Rätselbuch, S. 57, 287
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Item
Still geschwigenn
Darauff gestigenn
Nichts gesprochen
Woll zue gestochen
Die knye gepogenn
Hart zue geschobenn
Aderlass[2]

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
  2. Am rechten Rand in der Mitte des Gedichts, verbunden mit jeder Gedichtzeile durch Striche.