Obszönrede eines Geistlichen

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Obszönrede eines Geistlichen

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn Berlin, Staatsbibliothek: Mgq 2370, 35v (online)
Überlieferung
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Gott gesegenn euch ich muess uber feld
Mir wirt hie weder prot noch gelt
Ich hab pey euch eyn pos gesuech
Doch hab ich ein wurcz in meiner pruch
Wan si die frauen sech(e)n vnd gucz(e)n
So werden si lach(e)n vnd smuoz(e)n
Vnd trag sie wurcz hie vnt(er) meiner chutt(e)n
Da mit man macht die syndt putt(e)n

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w; v̈ → v.