Ein Priest

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Ein Priest

AutorIn
Entstehungszeit
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AuftraggeberIn
Überlieferung Berlin, Staatsbibliothek: Mgq 495, 29r (online)
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Forschung

Transkription[1]

Ein Priest

Ist zapffen lanck
Vnnd fult die hant
Vnnd wechst auß d(er) heut
Vnnd flücht die leut
Die junckfrawe(n) kun(n)ens nit entper(e)n
Die frawe(n) habenß auch ger(e)nn

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w; v̈ → v.