Es scheint der mon

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Es scheint der mon

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 35r (online)
Ausgaben A., F.: Beiträge zur Rätselforschung, S. 482
Bolte, Johannes: (Nachtrag), S. 536
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 123
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

[2]Item Rat was ist das:
Es scheint der mon:
Die hoden klopffen an:
Reyßt der füd der part
Hub sich der man auff die her fart:
Das ist ein müll: wen mell reyßt So scheint der mon vnd die glock rüfft dem knecht Reyßt der für der part: das ist das korn das durch hin reyßt

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
  2. Markierungd es gesamten Gedichts durch eine rote vertikale Wellenlinie am Rechten Rand.