Es wär ain fas voller treks

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Es wär ain fas voller treks

AutorIn Sigismund Gossembrot, vgl. Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters, Bd. 4/1, S. 228 (online)
Entstehungszeit um 1449 (vgl. Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters, Bd. 4/1, S. 228 (online))
Entstehungsort Augsburg
AuftraggeberIn
Überlieferung Heidelberg, Universitätsbibliothek: Cpg 314, *16r (online)
Ausgaben Bartsch, Karl: Kleine Mittheilungen
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Raut
es wär ain fas voll(er) treks dz solt man uß mess(e)n vn(d) gult i mausß i g(u)ld(en)
wed(er) woltest lyb(er) der zapff an dem fasß syn od(er) die ausß da py man uß mösset

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w; v̈ → v.