Fraw prawt got geb euch heil vnd gluck

Aus Brevitas Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Fraw prawt got geb euch heil vnd gluck

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Dresden, Sächsische Landesbibliothek: Mscr. M 50, 216v (online)
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Die verblasste Schrift ist mittlerweile kaum mehr entzifferbar. Die folgenden Anfangs- und Schlussverse sind zitiert nach Euling, Karl: Hundert noch ungedruckte Priameln des fünfzehnten Jahrhunderts, Band 3, S. 1343

Fraw prawt got geb euch gluck heil vnd gluck
Noch heynt so legt euch an den ruck

[...]

So kont irs mit nicht weißlicher an greiffen
Dan ir last in ein weil an eym ocker sleiffen

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w; v̈ → v.