Ich haiß das kainen guten muet
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Ich haiß das kainen guten muet | |
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| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 16v-17r (online) |
| Ausgaben | Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 86 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | |
Transkription[1]
Ich haiß das kainen guten muet
Was einer mit hurn verthut
Den mag sein gelt wol rewenn
Vnd auch sein groß hoden pleuen
[17r] Ars auff vnd ars nyder
Pocks jamer het einer sein gelt wider
Dan wan er sein hoden vnd taschen gelert
So wais ich wol das sein kein hur mer begert
Anmerkungen
- ↑ Transkriptionsrichtlinien: Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Moderne Unterscheidung von i, j; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e.