Meine gelider in ire gelider

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Meine gelider in ire gelider

AutorIn
Entstehungszeit Aufgezeichnet 1483
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 36r (online)
Ausgaben Bolte, Johannes: (Nachtrag), S. 537
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 125
Schupp, Volker (Hg.): Deutsches Rätselbuch, S. 57, 287
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

[2]Item Rat was ist das
Meine gelider in ire gelider:
Genappetten mit dem ars auff vnd nyder:
Thüt ir das mit synnen
So beleibt er dynnen:
Das ist ein haber den man schwingt in ein wannen schwingt er in recht so beleibt er dynnen

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
  2. Hervorhebung des gesamten Textes durch eine vertikale Wellenlinie am rechten Rand.