Wenn dw eine hexe wolst nemen

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Wenn dw eine hexe wolst nemen

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 39v (online)
Ausgaben Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 130
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Item Nun Rat
Wenn dw eine hexe wolst nemen vnd das ir votzenn alle voll feüers wer vnd ir ars gleßne wer: vnd sein zagell ströe werd vnd sein hoden pleyen wern wie wolstus her nemen das dw ir den ars mit den hodenn nit zerschlügst: Vnd dw sein zagel nit verprennest So sol sich die ffrau auff den man legen vnd so er den zagel darinnen hat so sol sie sich dan ein wenig pepruntzen vnd er auch So verprent er des zagels nit vnd er zerschlecht ir auch den ars mit den hoden nit

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.