Wenn ein schone junckffraue auff einem hohen tach seß

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Wenn ein schone junckffraue auff einem hohen tach seß

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 40r (online)
Ausgaben A., F.: Beiträge zur Rätselforschung, S. 482
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 130f.
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Item Nun Rat
Wenn ein schone junckffraue auff einem hohen tach seß: vnd ein gayß bey ir vnd sw solst vnnter den zwayen eine mynnen als lanng bis eine ein jungs trüg vnd welche dw mannest Dieselben müßt man her abe stossenn: vnd dw mußt dan fürpas stets bey der anndern beleibenn wie wolstus ankern das dw bey der junckffrauen möchst beleiben
so mußt dw inm also thun: Vnd must du die gayß als lanng im ars leckenn Das sie frat würd vnd das ir maden ine dem ars wachsenn So siestu hin nach die gayß her ab so beleibstu hin nach bey der junckffrauenn

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.