Es ist ein gemeyner sytt: Unterschied zwischen den Versionen

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(Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen = Es ist ein gemeyner sytt | autorin = Anon. | entstehungszeit = | entstehungsort = | auftraggeberin = | überlieferung = Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 16v ([https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:32-1-10013942725 online]) | ausgaben = Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 85 | übersetzungen =…“)
 
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==Anmerkungen==
==Anmerkungen==

Version vom 7. Januar 2026, 23:23 Uhr

Es ist ein gemeyner sytt

AutorIn Anon.
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 16v (online)
Karlsruhe, Badische Landesbibliothek: Cod. Donaueschingen 104, 205ra-b (online)[1]
Ausgaben Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung, S. 46
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 85
Von Laßberg, Joseph (Hg.): Lieder-Saal, Band 3, S. 205
Übersetzungen
Forschung

Synopse der Überlieferung[2]

Cod. Quart 565 Cod. Donaueschingen 104
CLXXXXIX.

Item Es ist ein gemeyner sytt Das der zers vnd der schmidt Albegen müssen stan So sie zu der srbait sullen gan

<I>ch hett ain buln daz wand ich Die hett ain and(er)n das waisz ich Nu huet er sich

Anmerkungen

  1. Bei Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 85, ist noch eine dritte Quelle offenbar falsch angegeben: Donaueschingen, Fürstlich Fürstenbergische Hofbibliothek, Hs. 94, 4b (heutiger Standort: Karlsruhe, Badische Landesbibliothek: Cod. Donaueschingen 94).
  2. Transkriptionsrichtlinien: Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Moderne Unterscheidung von i, j; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e.