Weißheit von truncken lewtenn

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Weißheit von truncken lewtenn

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 18r (online)
Karlsruhe, Badische Landesbibliothek: Cod. Donaueschingen A III 19[1], 3r
Dresden, Sächsische Landesbibliothek: Mscr. M 50, 152v (online)
Harvard, Houghton Library: MS Ger 74, 38v (online)
Leipzig, Universitätsbibliothek: Ms. 1590, 120v-121r (online)
München, Bayerische Staatsbibliothek: Cgm 713, 8v-9r; 156r (online)
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Cod. 5339a, 36v (online)
Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: Cod. 76.3. Aug. 2°, 174r (online)
Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: 2.4. Aug. 2°, 63ra (online)
Ausgaben Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 563
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 88
Übersetzungen
Forschung Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 563

Synopse der Überlieferung[2]

Cod. Quart. 565 Cgm 713 Cod. 5339a Cod. poet. et philol. 2° 7 Cod. 76.3. Aug. 2° 2.4. Aug. 2°

[3]I

Anmerkungen

  1. Bei Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 85, falsch angegeben: Donaueschingen, Fürstlich Fürstenbergische Hofbibliothek, Hs. 94, 4b.
  2. Transkriptionsrichtlinien: Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Moderne Unterscheidung von i, j; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e.
  3. Am linken Rand von moderner Hand zugefügt "6".