Eine junge mayd ane lieb

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Eine junge mayd ane lieb

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 18r (online)
Karlsruhe, Badische Landesbibliothek: Cod. Donaueschingen A III 19, 3r-4v[1] (online).
Dresden, Sächsische Landesbibliothek: Mscr. M 50, 153r (online)
Leipzig, Universitätsbibliothek: Ms. 1590, 125v-126r (online)
München, Bayerische Staatsbibliothek: Cgm 713, 10v-11r; 157v (online)
Stuttgart, Württembergische Landesbibliothek: Cod. poet. et philol. 2° 7, 235r (online)
Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: Cod. 76.3. Aug. 2°, 167v (online)
Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: 2.4. Aug. 2°, 63rb (online)
Ausgaben Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 495f.
Keller, Adelbert (Hg.): Alte gute Schwänke, Nr. 8, S. 26f.
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 90
Lessing, Gotthold Ephraim: Altdeutscher Witz und Verstand, S. 464
Übersetzungen
Forschung Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 495f.

Synopse der Überlieferung[2]

Cod. Quart. 565 Cgm 713 Cod. 5339a Cod. poet. et philol. 2° 7 Cod. 76.3. Aug. 2° 2.4. Aug. 2°

[3]I

[4]

Anmerkungen

  1. Bei Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 85, falsch angegeben: Donaueschingen, Fürstlich Fürstenbergische Hofbibliothek, Hs. 94, 4b.
  2. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
  3. Am linken Rand von moderner Hand zugefügt "6".
  4. Am linken Rand von moderner Hand zugefügt "3.", neben weiteren schwer leserlichen Bleistifteintragungen.