Ein alter jaghunt der nymer mag gagen
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Ein alter jaghunt der nymer mag gagen | |
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| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 14v (online) Dresden, Sächsische Landesbibliothek: Mscr. M 50, 154v (online) Leipzig, Universitätsbibliothek: Ms. 1590, 119r (online) München, Bayerische Staatsbibliothek: Cgm 713, 31v; 161v (online) Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Cod. 5339a, 82r (online) Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: Cod. 76.3. Aug. 2°, 169r (online) |
| Ausgaben | Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 540 Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 87 Lessing, Gotthold Ephraim: Altdeutscher Witz und Verstand, S. 463 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 540f. |
Synopse der Überlieferung[1]
| Cod. Quart. 565 | Mscr. M. 50 | Ms. 1590 | Cgm 713, 16r | Cgm 713, 161r-161v | Cod. 5339a | Cod. 76.3. Aug. 2° | |
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Item Ein alter Jaghunt der namer mag gagen Vnd ein esel der nymer seck mag tragenn Vnd ein alte pübin vngeschaffenn Die sich lang gemert hat vnter den pfaffn Vnd ein alte tasch ane vach Vnd ein alter dinstknecht kranck vnd schwach Vnd ein altz schaff das nym(er) tregt wollen Vnd ein alter man der nym(er) mag nollen Vnd ein altz hincketz plindtz pferd Die sein im alter alle verschmecht |
Anmerkungen
- ↑ Transkriptionsrichtlinien: Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Moderne Unterscheidung von i, j; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e.