Ein alter jaghunt der nymer mag gagen

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Version vom 9. Januar 2026, 08:29 Uhr von Silvan Wagner (Diskussion | Beiträge) (/* Synopse der ÜberlieferungTranskriptionsrichtlinien: Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Moderne Unterscheidung von i, j; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë →…)
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Ein alter jaghunt der nymer mag gagen

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 14v (online)
Dresden, Sächsische Landesbibliothek: Mscr. M 50, 154v (online)
Leipzig, Universitätsbibliothek: Ms. 1590, 119r (online)
München, Bayerische Staatsbibliothek: Cgm 713, 31v; 161v (online)
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Cod. 5339a, 82r (online)

Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: Cod. 76.3. Aug. 2°, 169r (online)

Ausgaben Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 540
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 87
Lessing, Gotthold Ephraim: Altdeutscher Witz und Verstand, S. 463
Übersetzungen
Forschung Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 540f.

Synopse der Überlieferung[1]

Cod. Quart. 565 Mscr. M. 50 Ms. 1590 Cgm 713, 16r Cgm 713, 161r-161v Cod. 5339a Cod. 76.3. Aug. 2°

Item Ein alter Jaghunt der nymer mag gagen Vnd ein esel der nymer seck mag tragenn Vnd ein alte pübin vngeschaffenn Die sich lang gemert hat vnter den pfaffn Vnd ein alte tasch ane vach Vnd ein alter dinstknecht kranck vnd schwach Vnd ein altz schaff das nym(er) tregt wollen Vnd ein alter man der nym(er) mag nollen Vnd ein altz hincketz plindtz pferd Die sein im alter alle verschmecht

Anmerkungen

  1. Transkriptionsrichtlinien: Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Moderne Unterscheidung von i, j; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e.