Welcher man an freüden ist erloschen

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Welcher man an freüden ist erloschen

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 17v (online)
München, Bayerische Staatsbibliothek: Cgm 713, 7v (online)
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Cod. 5339a, 36v (online)
Stuttgart, Württembergische Landesbibliothek: Cod. poet. et philol. 2° 7, 234v-235r (online)
Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: Cod. 76.3. Aug. 2°, 169v (online)
Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: 2.4. Aug. 2°, 87rb (online)
Ausgaben Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 555
Keller, Adelbert (Hg.): Alte gute Schwänke, Nr. 7, S. 24
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 88
Lessing, Gotthold Ephraim: Altdeutscher Witz und Verstand, S. 464
Übersetzungen
Forschung Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 540f.

Synopse der Überlieferung[1]

Cod. Quart. 565 Mscr. M. 50 Ms. 1590 Cgm 713, 31r Cgm 713, 161v Cod. 5339a Cod. 76.3. Aug. 2°

[2]I

E

Anmerkungen

  1. Transkriptionsrichtlinien: Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Moderne Unterscheidung von i, j; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e.
  2. Am linken Rand von moderner Hand zugefügt "5".