Welche ffrau da gern am rucken leyt

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Welche ffrau da gern am rucken leyt

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 17v (online)
Dresden, Sächsische Landesbibliothek: Mscr. M 50, 151r (online)
Leipzig, Universitätsbibliothek: Ms. 1590, 116v-117r (online)
München, Bayerische Staatsbibliothek: Cgm 713, 8v; 155r (online)
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Cod. 5339a, 36r-37v (online)
Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: Cod. 76.3. Aug. 2°, 170r (online)
Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: 29.6. Aug. 4°, 24v (online)
Ausgaben Keller, Adelbert (Hg.): Fastnachtspiele aus dem fünfzehnten Jahrhundert, Band 3, S. 1336
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 88
Übersetzungen
Forschung

Synopse der Überlieferung[1]

Cod. Quart. 565 Mscr. M. 50 Ms. 1590 Cgm 713, 16r Cgm 713, 161r-161v Cod. 5339a Cod. 76.3. Aug. 2° 2.4. Aug. 2°

[2]<V>

Anmerkungen

  1. Transkriptionsrichtlinien: Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Moderne Unterscheidung von i, j; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e.
  2. Am linken Rand von moderner Hand zugefügt "129".