Die geyer vnd die hüner arn

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Klopfan, mein schöne ros! Von dir hab ich alain trost

AutorIn Hans Rosenplüt
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 64r-64v (online) (einzig bislang eingepflegter Zeuge; muss noch systematisch erfasst werden)
Ausgaben Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 167f.
Schade, Oskar: Klopfan, S. 28
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Die geyer vnd die hün(er) arn
Die sperber die nach wilpret farn
Vnd ler wolff auf wildem gefert
Vnd hüngerig votzen auf ersen hert
Gemein weiber in einer rayß
Die essen nicht liebers dann fleisch

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w; v̈ → v.