Die geyer vnd die hüner arn
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Die geyer vnd die hüner arn | |
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| Überlieferung | Karlsruhe, Landesbibliothek: Cod. Donaueschingen A III 19, 3v (online) (einzig bislang eingepflegter Zeuge; muss noch systematisch erfasst werden) |
| Ausgaben | Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 167f. Schade, Oskar: Klopfan, S. 28 |
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| Forschung | |
Transkription[1]
Die geyer vnd die hün(er) arn
Die sperber die nach wilpret farn
Vnd ler wolff auf wildem gefert
Vnd hüngerig votzen auf ersen hert
Gemein weiber in einer rayß
Die essen nicht liebers dann fleisch
Anmerkungen
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w; v̈ → v.