Ein weib nach vnnucz als ich sag

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Ein weib nach vnnucz als ich sag

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Leipzig, Universitätsbibliothek: Ms. 1590, 132r-132v (online)
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung

Synopse der Überlieferung[1]

[2]EIn weib nach vnnucz als ich sag
Sol habe(n) ein haubt vo(n) brag
Ein peuchlein v(o)n franckreich
Zwey prustlein vo(n) osterreich
[132v] Ein ruck vo(n) praua(n)t
Vo(n) kole(n) ein weisse ha(n)t
Zwey fußlein vo(n) zein
Vo(n) baire(n) sol die focze sein
Vn(d) der arsch vo(n) schwabe(n)
So ist sie wert aller gabe(n)

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w; v̈ → v.
  2. Das gesamte Gedicht ist mit einem vertikalen, roten Strich am linken Rand markiert.