Welch man als faul wer vnd als treg
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Welch man als faul wer vnd als treg | |
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| Überlieferung | München, Bayerische Staatsbibliothek: Cgm 713, 161r (online) [Einziger bislang erfasster Zeuge] |
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Transkription[1]
[2] <W>elch man als faul wer vnd als treg
Der an eyn(er) heissen sonnen leg
Vncz ym die vligen ab pissen die oren
Vnd an seyn(er) heüt würd geleich eim morn
Vnd als lang slieff auff einer misten
Vncz ym die meuß ym ars würden niesten
Vnd pey dem feür sich nicht enwent
Vncz ym sein pruch am ars v(er)prent
Vnd sich vor faulheit nicht mocht leschen
Ich mayn das ich lüg hieß ich den ein veschen
Anmerkungen
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w; v̈ → v.
- ↑ Am linken Rand von moderner Hand zugefügt "126".