Wer seinen pulenn nit leicht
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Wer seinen pulenn nit leicht | |
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| AutorIn | |
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| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 21r (online) Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek: Cod. 76.3. Aug. 2°, 175v (online) |
| Ausgaben | Euling, Karl: Hundert noch ungedruckte Priameln des fünfzehnten Jahrhunderts, S. 60 Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 98 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | |
Synopse der Überlieferung[1]
Selbständige Versionen
| Cod. Quart. 565 | Cod. 76.3. Aug. 2° |
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[2] Item Wer seinen pulenn nit leicht Vnd nit feyst so er saicht Vnd lacht vnd nit schreyt Vnd nit küßt so er geheyt Dem ist geleich geschehenn Als sey er zu rom gewesenn Vnd hab den babst nit gesehenn |
WEr seinen pulen nicht laicht Vnd nicht feist so er seicht Vnd lacht vnd nit schreit Vnd nicht küst so er geheit Den ist gleich geschehen Als sey er zu rom gewesen vnd hab den pabst nye gesehen |
Anmerkungen
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
- ↑ Am linken Rand moderner Eintrag "23.". Das gesamte Gedicht ist mit einer roten, vertikalen Schlangenlinie am linken Rand markiert.