Im alter wirt der man schmach

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Im alter wirt der man schmach

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 14r (online)
Ausgaben Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 86f.
Übersetzungen
Forschung

Synopse der Überlieferung[1]

Cod. Quart. 565

Von dreien nunnen

AutorIn
Entstehungszeit 15. Jhd.
Entstehungsort Nürnberger Raum
AuftraggeberIn
Überlieferung Dresden, Landesbibliothek: Mscr. M. 50, 212r (online)
Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 14r (online)
Ausgaben Keller, Adelbert (Hg.): Fastnachtspiele aus dem fünfzehnten Jahrhundert, Band 3, S. 1455 (Auszüge); Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 82f.
Übersetzungen
Forschung Altenhöfer, Florian: Gespräche dreier Frauen

Die Obszönrede ist Teil der Obszönredensammlung Gespräche dreier Frauen.

Synopse der Überlieferung[2]

Mscr. M. 50 Cod. Quart. 565

Im alter wirt der man schmach Im alter wirt lochert manich tach Im alter wechst auff hecken dörn Im alter wechst eim rindt sein horn Im alter wirt maniches weysses haubt Ane synnen lere vnd darzue taub Im alter wirt der man partet Im alter wird der hafen schartet Im alter wirt er gar zue scherbenn Im alter wechst das hare ine der ars kerb(en)n

Anmerkungen

  1. Transkriptionsrichtlinien: Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Moderne Unterscheidung von i, j; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e.
  2. Transkriptionsrichtlinien: Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Moderne Unterscheidung von i, j; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e.