Im Streit darum, wer der Stärkere sei, verweist der Mann (Jäger) den Löwen auf ein Bildnis, das einen von einem Menschen bezwungenen Löwen zeigt; der Löwe hält entgegen, dass das Bild - hätte es ein Löwe gefertigt - einen anderen Sieger zeigen würde (und gibt dem Mann ein Beispiel für die Stärke eines Löwen). (Dicke, Gerd/Grubmüller, Klaus: Die Fabeln des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, S. 450)