Der Mann verwundet die Schlange, (die ihm Glück brachte / die sein Kind biß); als er sich nach einiger Zeit wieder mit ihr versöhnen will, hält ihm die Schlange entgegen, geschehenes Unrecht sei nie zu vergessen und die frühere Freundschaft deshalb nicht wiederherzustellen. (Dicke, Gerd/Grubmüller, Klaus: Die Fabeln des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, S. 489)